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Hydro

Die Elitewappenkunst basiert auf folgendem: Das Endresultat des Richtigstellen der falschen Waage. Der Begriff, Vienna Tradition, beweist mit den Gruppen von bösen Leuten, die existieren, der auf ähnliche Weise gefühlt wird als Begriff von jungen Personen, dass sie Tierexperimente, machen. Gerade da, ist Deontologie, denken die Menschen, selbst jene, die sich weise dünken. Aber Deontologie lebt nicht mal da, wo es zwei Umgebungen gibt je nach Traum den man hatte, und eine ist ländlich, wie bei Gogol, die andere, eine Waldgegend mit vielen Geheimnissen oder auch Städten die man da träumt. Es wird Deontologie genannt, was man da verbindet, aber das macht man nur nach Konvention aus der Wissenschaft und selbst die, setzt dem nicht Grenzen, dass es da demnach anscheinend diese Experimente gibt. Manchmal kann sich einer entscheiden, Dinge für jemanden zu bestellen, um ihm etwas gutes zu tun, auf die man sehr lange wartet. Und manchmal macht das jemand absichtlich weil er weiss, dass er bald nicht mehr da ist und tot ist. Dann kommen diese Dinge Monate später plötzlich bei einem der das immer annehmen kann, und die Person da erhält das als Geschenk nicht zufällig und erinnert sich positiv an die Person, die ein Individuum war. Daran sieht man wie frei der Markt wirklich ist, an dem Fehlen des Individuums in Realität, nicht nur veranschaulichend.

Und gerade bei Eichhörnchen, tun sie das, aus dem Grund mit der falschen Waage, den man nicht herausfinden soll nach ihnen angeblich. Wie kannst du in der Mondfinsternis herausfinden, dass du wirklich ein Idiot bist, wirklich eine Hydroflasche, oder sogar Hydrokraft besitzt, ohne das Wort Hydro zu wissen? Oder wie kannst du wissen, was etwas beeinträchtigt, wenn alle es nur über Kontraste darstellen wollen? Meistens in der Ökonomie als Wissenschaft nämlich, beeinträchtigen die Sachen vielmehr gleichandauernd, die sonst einen nur deprimieren. Wissenschaftliche Zentren brauchen keine Elitewappenkunst, vor allem an Orten mit Hydrotechnik. Moderne Logos werden stattdessen verwendet. Kapitalism ist mit Antikapitalisten ein Schrein, ein Friedhof, so ein Ort, den sie errichten, über Antikapitalism, den sie nur indem sie gegen Kapitalism sein können, erschaffen können mental in anderen. Auf andere Weise kann man diesen düsteren Ort gar nicht erschaffen. Alle Produkte sind so wie Grabmäler. Das will man doch den Leuten nicht antun ihnen sowas anzubieten. Was ist schlimm daran? Weil man eine Firma trotzdem retten muss, selbst wenn man dadurch irgendeine böse Agentur unterstützt einfach weil die Firma mal so ein ähnliches Produkt hatte, das so koloriert war. Man rettet eine Firma auch wenn man dabei die Seiten zufällig wechselt zu so einer Agentur. Man kann sie später ja wieder einfach so verlassen so oft man will.

Diese Einsicht kommt meistens ausserhalb von Proberäumen vor, also wahrscheinlich in echten Räumen, wie bekannt aus der Werbung, nicht wie bekannt aus der Philologie. Jede Firma sieht in der Abspaltung von anderen, also dem Aneignen von Privateigentum, also dem Wechsel zum Kapitalism über Neoklassischen Liberalismus, einen anderen triftigen Grund, der in einer Sozialdemokratie allerdings ungestört weitergeht trotzdem dann an unschuldigen Individuen, sie zu stören, denn sie werden in einem Vortex gehalten wo alle denken sollen, er ist leicht unter neoklassischem Liberalismus einzuordnen, während er noch nicht dieser ist. Er KÖNNTE dieser sein, jetzt sind aber unwichtige Dinge im Wechsel zum Kapitalism die noch nötig sind zu erledigen für sie, bevor sie es tun kann. Und dafür muss sie zuerst theoretisiert werden über einen Kontrast von einem Ökonomen. Denn der Grund auf dem eine Firma steht, wird von anderen oft dividiert, die gerne Landarbeit machen und sie verkaufen Teile ihres Landes also als Güter höheren Ranges, die man also noch nicht sofort konsumieren kann, sondern sie zuerst kochen muss oder sowas. Eine Firma könnte über diese Proberäume prüfen wie sie hat zu handeln und lernen dem Kunden sofort helfen zu müssen. Es ist Kommunismus jemanden zu fragen, ob man das Toast so oder so schneiden muss, und sich nicht sofort für das einfachste zu entscheiden können oder sogar Tortur wenn man es demjenigen nicht sagen kann, dass er kommunistisch handelt, wenn er fragt nach sowas. Das nächste was sie dann machen, ist irgendeine Minderheit niederdrücken. Immigration ist, wie sie Hans Hoppe meint, wenn er gegen sie ist, indem er sagt, dass der Staat auch wenn er wenigstens da ist, er gut handelt, und innerhalb dessen wenn er nichts tut, er unglaublich viel schlechtes macht, synonym für das böse. Denn Menschen müssen arbeiten und nicht faul sein. Aber sie erkennen sich selbst erst, wenn ihnen die Eltern vorlesen über das Abendmahl Gottes, wo das Brot den Jüngern gegeben wird. Jeder der andere darauf aufmerksam machen will dass es so sein sollte, sieht sich hingegen wiederrum selbst auf einmal als Wichtigkeit wieder. Und da lebt die Domäne des Egozentrismus. Genau da. Und niemand redet über sie oder eröffnet diese. Denn selbst die Währung ist zu wenig da. Leute kriegen nicht erst durch die Armut dessen Verhaltensweisen, sondern wegen der Fiat-Währung ändern sich Kinder die, egal in wie reichen Umständen oder nicht sie geboren sind, plötzlich sich verändern wenn sie erkennen, was man „tun kann mit Geld“. Der Wechsel ist unlogisch dabei weil er nicht folgt aus dem was vorher geschah, aus Freundschaften beispielsweise, für alle, die das betrachten, dessen, der sich so verändert. Und die Gesellschaft akzeptiert das mit vollkommener Energie dafür, die irgendwo gegen das Individuum vorgeht, mit 20000% Effizienz. Es ist erst da, wo Kinder Teile eines Kompakts werden, und nicht mehr mit Gott sind, wenn sie diesen Wechsel aufgrund dieser Erkenntnis der Währung, durchmachen. Diese Leute wissen definitiv nichts über Ökonomie als Wissenschaft. Torturierer selbst, sind nicht orthodox, sondern quälen solche die orthodox sind, und sie überfallen einen wie alle Statisten, um dann in Privatsphäre über das zu diskutieren, was ihnen auf der Hand liegt, ökonomisch. „A handful“, sprechen nur Leute, die nichts von Ökonomie wissen und sie sprechen auch so nur, und einfach nur einen Kommentar abgeben und sich ärgern dass sie es nicht haben ökonomisch. Sie schützen aber das System.

Die meisten handeln gemeinsam und sie handeln (wie Pyramiden auch in einer Sozialdemokratie) für Assets. Einige Sachen sind unvorstellbar die man so meint, und darüber schreibt als Author, nur weil man sich nicht mehr erinnert was man eigentlich schreiben soll. Beispielsweise dass man eigentlich über Unzulänglichkeit schreiben soll. In diesem Falle ist sie vereint und es ist auch ohne Fall so. Es ist wegen der Fiat-Währung, dass diese Instabilität bei Firmen auftritt, weil eine Idee fehlt, weil vorher ein Individuum geschädigt worden ist das sonst hart arbeiten könnte an diesen Ideen. Wer jemandem in einer Demokratie helfen will, wird sofort sozialdemokratie-eingenommen über Characterisation. Die Demokratie ist das Problem bei Tortur. In diese Falle sollte man nicht hereinfallen, ausser man ist sicher, es ist nicht einem kristallklaren Naturpool.

Geht es nach Hobson, dem Begründer der ganzen Unterkonsumptiontheorie, einem Bereich also von Imperialismustheorie, die ein Vorgänger ist vom Naturalismus (die Naturalisten versuchen Belege zu finden im hier fehlerhaften Empiricismus, der immer zu spät kommt/später angesetzt ist, als das Faktum, das sie absichtlich immer herbeisummonieren und darüber schweigen), so denkend wie er, gegen den Hurra-Nationalismus Amerikas, ist der Grund für Torturierer (eine Axis, die pragmatischen Darwinism praktiziert als Sophisterei), dass sie existent sind, sowie alle anderen gewalttätigen Gruppen, unzureichend in sich selbst. Dass sie existieren auch, aber das sagt er nicht aus oder seine Theorie. Sie geben nicht zu, diese Leute, dass sie da Deontologie verwenden über Naturalismus. Gott mag gerade hier nicht, was sie mit unschuldigen anstellen über Tortur. Denn wegen dem, dass sie Marxisten sind, und das mit der Deontologie wie sie sie verbindend machen über Begebenheiten nur in der Traumdeutung, verwenden sie Deontologie gar nicht, sondern springen über Naturalismus immer mehr in Marxismus. Es gibt keine anderen Experimente auf dieser Welt. Es wird auch nicht durch was anderes aufrechterhalten, als die Leute, die früh morgens aufstehen müssen zur Arbeit oder Schule. Es ist genau hier wo sie diese Ignoranz benutzen, diese Ordnung, um zu stehlen (über Steuern). Dieser Raum ist nicht so besetzt wie sie denken. Er ist auch leer, gerade wegen der Aufteilung die durch Arbeitslosigkeit geschieht.

Auch wenn es lustig ist, seiner Frau einen Hager Fehlerstrom-LS-Schalter zu Weihnachten zu schenken: Man muss nicht brutal sein. Die Naturalisten haben recht mit den Belegen, und das lotet andere aus, wie auf einer pyramidalen Schaukel. Sie sind aber gegen den freien Markt. Es gibt viele Statistiker und viele nennen sie böse. Jede Statistik braucht eine Wirkung auf der vertikalen und auf der horizontalen Achse einen Antrieb. Das zu erkennen ist ein echtwirksamer Schutz von Brutalität. Aber bei Hydra ist diese Brutalität oft ein Character, genannt auch nach dem Wort Hydro. Damals, als es den Capitalism noch nicht gab, musste jeder seinen Pullover auf der blossen Haut tragen, egal zu welcher Universität er gehörte oder in welchem Inferno er drin war wegen ihnen. „Damals, als den Capitalism noch nicht gab“, ist auch der Grund für Verwendung in Menschen, wenn sie nachdenken etwas zu verwenden, denn sie sind alle schüchtern weil sie noch nie perfekt handelten ihr ganzes Leben. Je schlechter sie in Zukunft handeln sollen, desto mehr Macht kriegen diese Leute, die über sie einfach denken, sie seien Menschen und damit gut so. Natürlich, bringt Marxismus Mitmenschen bei, kriminell zu werden weil sie das nicht als Capitalism kategorisieren wollen, verführt von ihrer sozialistischen Feindseligkeit. Es bringt ihnen bei, andere umzubringen, nicht lediglich nur kriminell zu werden, was keiner weiss, und was Ludwig van Mises eigentlich lehren wollte, gegen den Sozialismus. Denn was machen Menschen, die zu Gruppen werden vor allem auf einer Reise, oder Expedition und so? Denn Rothbard hatte recht: es gibt keinen Weg, der profitabel wäre und begehbar ist von logischen Menschen. Es ist entweder der Weg der vereinheitlichten Dinge die in der Vergangenheit geschahen und schon zurückliegen, die man jetzt betrachten muss, und das entscheidet auch niemand, und was der Grund ist für ihre Tricks, oder der Weg das zu ignorieren und im hier und jetzt ihn zu begehen so unlogisch das klingt. Es ist ein Stadium auf das man Menschen bringen will wo sie brutal werden gegen andere als Welt oder Universum.

Man könnte nicht sagen, dass der oftmals versteckte Elitarismus in einer Sozialdemokratie, Leute brutal mache. Da fehlt was. Es ist vielmehr nur der Sozialismus, der einzige Mechanismus, der Leute so einstellt. Man muss das von einer höheren Perspektive betrachten, wo man nicht selbst auf dieser höheren Ebene sich befindet, von der die Perspektive letztlich gemacht wird. Sie werden durch Sozialismus so brutal, weil sie ja noch eine Doktrin verfolgen müssen, um wirklich sicherzustellen, dass sie so handeln werden.

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